Orange Days gegen Gewalt an Frauen.

Am 26. November bezogen die „Omas gegen Rechts“ in Eckernförde Stellung gegen Gewalt an Frauen. Mit einem Stand und vielen orange verpackten Informationen machten sie darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen und rechtes Gedankengut zusammenhängen. Dabei symbolisiert Orange eine gewaltfreie Zukunft für alle Frauen.

Im Rahmen der weltweit begangenen „Orange Days“ (25.11. – 10.12.) hatten auch die „Omas gegen Rechts“ in Eckernförde einen Stand aufgebaut, der viele Überraschungen bereithielt: Statt nur Broschüren und Flyer zu verteilen, hatten sie Wundertüten gepackt, die mit Informationen zu der Nothilfenummer 116 016 für Frauen in Gefahr, auch eine orangene Süßigkeit, Schreibblöcke, gewebte Bänder der Verbundenheit, natürlich in orange, Stifte, PINs etc. enthielten.

Der Stand war so gut besucht, dass die Tüten schon nach einer Stunde vergriffen waren. Dann gab es aber immer noch viele gute Gespräche, Informationen, Mandarinen usw. Auch Bürgermeisterin Iris Ploog kam mit der Gleichstellungsbeauftragten Annika Pech vorbei und bekundete ihre Wertschätzung des Engagements der „Omas gegen Rechts“. 

Am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte und gleichzeitig Abschluss der „Orange Days“, werden die „Omas gegen Rechts“ wieder mit einem Stand in der Fußgängerzone darauf aufmerksam machen, dass Demokratie immer wieder verteidigt und erstritten werden muss.