Alljährlich erinnert der 18. Oktober, der Europäische Tag gegen Menschenhandel, daran, dass Menschen, vor allem Frauen und Kinder in Armut, auf der ganzen Welt mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Diese Sklaverei hat unterschiedliche Gesichter – und alle sind menschenverachtend und brutal.
Darauf hinzuweisen, war das Anliegen der Omas auf dem Wochenmarkt in Eckernförde. Unterschiedliche Stelltafeln und eine Präsentation zeigten das erschütternde Ausmaß dieses großen Unrechts. Besucher des Wochenmarktes kamen mit den Omas ins Gespräch und lebhafte Diskussionen zeigten, dass dieses Thema fast niemanden kalt lässt. Zum Schluss gab es einen kleinen Flashmob mit Gesang und Akkordeon-Unterstützung. Gesungen wurde der 1. Artikel der Menschenrechte:
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit begegnen.“
Dass wir uns dem Inhalt dieses Artikels als Omas verpflichtet fühlen, sollte diese Aktion zeigen und wir wollen sie auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholen.








